
Ganz einfach zum selber ausprobieren! Ein visuelles Kunstwerk einfach zum Sperrbildschirm machen und ein paar Wochen wirken lassen. Ist erstaunlich wie tief man eintauchen kann. Ein Trick um in unserer hektischen Zeit mal “abzuschalten” anstatt immer nur den Facebook-Status zu checken. Das Leben ohne Kunst ist schliesslich ein Irrtum! (F. Nietzsche)

Titel: blaues Pferd II
Technik: Öl auf Leinwand
Stil: Expressionismus
Originalgrösse: 86x113cm
Gemalt von Franz Marc, geboren in München.
Er war einer der bedeutensten deutschen Expressionisten.
Er meldet sich freiwillig für den 1. Weltkrieg, wo er 1916 in Verdun (Frankreich) starb.
Franz Marc hat oft Pferde gemalt. Sie liegen ihm am Herzen. In den Briefen vom Krieg, ist er entsetzt und voller Mitgefühl, unter welchen Qualen die Pferde dort leben müssen. Franz Marc war ein sehr mitfühlender Mensch und ein Pioniergeist, der versuchte in der Gemeindschaft mit Gleichgesinnten ein neues Weltbild zu schaffen. Aus heutiger Sicht ist ihm das gelungen. Er wahr eine sehr freundschaftliche Person und durchlebte ein wechselhaftes Beziehungsleben.
Er gründete unter Anderen mit Kandinsky die Künstlergemeindschaft “der blaue Reiter” welche Kunstgeschichte geschrieben hat.
Der Name der Künstlergruppe weist auf seine Stellung und sein wirken unter den Expressionisten nach der Jahrhundertwende hin (Reiter, Pferd). Es scheint als ob er mit dem Pferd ein Symbol am Puls der Zeit aufgenommen hat.
Der blaue Reiter bildete ein lockeres Beziehungsnetz welches ihre kunsttheoretischen Vorstellungen anhand von ausgestellen Kunstwerken belegen wollten. So wollten bewusst keine “festen Statuten” schaffen, sondern wollten die Vielfalt der Kunstausdrücke redktionell bündeln. Es handelt sich also nicht um eine klassische Künstlergruppe. Rückblickend (1935) wird Franz Mark sagen, dass es in Wirklichkeit gar keine Vereinigung gab!
Ein blaues Pferd steht in einer Landschaft, diese ist bunt wie ein Kirchenfenster.
Diese expressionistische Werk verdeutlicht das innere Bild des Künstlers und färbt das Abbild der Realität mit der Wahrnehmung des Schöpfers.
Es windet stark von links. Die Wolken ziehen vorbei und die Landschaft sieht sehr flüchtig aus. Die Landschaft ist schwer zu fassen. Das Pferd schaut nach links in die Vergangenheit. Es steht für den Menschen und seine Sehnsucht nach Harmonie. Diese Harmonie der Gegensätze findet ihr Gleichgewicht nur im gösstmöglichen Farbkontrast (Komplementärkontrast). Eine Spur von Melancholie vermischt sich mit dem Ganzen. Franz Marc hat versucht eine eigene Farbpsychologie zu schaffen und diese durch eine Neuartige Symbolbedeutung zum Ausdruck zu bringen. Blau steht zum Beispiel für das Männliche, kühle, das Starre, welches im Kontrast zur bunten und lebendigen Landschaft steht.
Das Pferd ist sehr statisch im Vergleich zur Landschaft. Es steht im hier und jetzt mit dem Blick in die Vergangenheit. Alles zieht an ihm verbei, doch sein Stand ist stabil und unumstösslich. Obwohl die Realität sich aufzulösen scheint – der Stand bleibt. In dieser expressionistischen Darstellung einer scheinbar unwirklichen Welt, steht der Betrachter wie das blaue Pferd inmitten einer neuen Weltfauffassung. Diese neue Weltauffassung kommt auf uns zu, so sicher wie die Gezeiten. Die Situation ist aber nicht aussichtslos. Es schein eine Lösung zu geben. Ein blauer Weg zeichnet sich zuerst über einen Umweg von links nach rechts ab und weist uns in eine Zukunft. Es handelt sich um ein Schlüsselwerk der Kunstgeschichte welches unter anderen 1910 das abstrakte Denken eingeleitet hat.


Fotografie mit Drohnen eröffnet neue Perspektiven zu relativ niedrigen Kosten.
Wo man früher einen ganzen Helikopter buchen musste, kann man Heute mit einer Drohne überzeugende Ergebnisse erzielen. Übrigens sollte man den Begriff “Drohne” im gewerblichen oder freizeitlichen Betrieb nicht verwenden, weil es sich dabei um militärische Fluggeräte handelt. Ein besserer Begriff ist etwa “MultiCopter” oder “Helikamera”. Vom Hobbybastler bis zum professionellen Fotografen gibt es viele Leute, die solche Dienstleistungen anbieten. Die Qualitätsunterschiede sind enorm. Die günstigsten Varianten kann man schon mit dem iPhone bedienen z.B. AR.Drone. Im Hochpreisegment hingegen kann man gut über 20000.– für ein System ohne Kamera bezahlen.
Grundsätzlich können die günstigeren Copter mit weniger Ladegewicht fliegen und haben eine stark eingeschränkte Reichweite, dies führt u.a. dazu, dass die Kamera leichter sein muss und dadurch auch die Qualität der Bilder weniger gut ist. Profikameras mit Mittelformat-Segment wiegen ein vielfaches einer gewöhnlichen Kamera. Es kommt also auf die Grösse an. Eine günstige Variante ist z.B. ein Baukasten der Firma DJI Innovations mit einer Gopro Kamera. Die Ergebnisse sind erstaunlich gut und es macht Sinn, diese Variante zu verwenden, wenn nicht viel Budget vorhanden ist. Wenn man aber höhere Ansprüche hat, muss man sich an Professionelle Dienstleister wenden. Es ist nicht leicht eine solche Drone zu fliegen, damit Sie auch die entsprechenden Bilder liefert. Ein guter Pilot ist also eine Voraussetzung. Es macht auch Sinn hier mit Fotografen oder Personen zusammenzuarbeiten, welche einen visuellen Anspruch haben und ein geschultes Auge besitzen. Schliesslich geht es am Schluss um das gute Bild. Auf Grund meiner Erfahrungen kann ich folgende Dienstleister weiterempfehlen.
Christian Pfammater, Professioneller Fotograf, Link
Hat auf beeindrucken Weise selber einen Multicopter zusammengebaut und hat das System gut im Griff. Durch seine Erfahrung als Fotograf fliegt Christian mit dem geschulten Auge, was den Bildern zu Gute kommt. Er hat auch die Bilder für das Fotoshooting von BZAR gemacht (Bilder in diesem Beitrag).
Roy Karikottil von INDICAM, Link
Roy bietet Drohnensysteme im absoluten Topsegement an. Einerseits zum Kauf, andrerseits als Dienstleistung. Diese Drohnen gehören zum Non-plus-Ultra und die Kamera welche damit geflogen werden kann, wird in Hollywood zur Filmproduktion von Action-Szenen verwendet. Das ganze hat natürlich auch seinen Preis. Die Bilder die damit produziert werden, sind atemberaubend.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag weiterhelfen und beantworte euch immer gerne Fragen die ihr vielleicht noch zu diesem Thema habt.
Nach langer Zeit mal wieder einen Flyer gestaltet.
AKA signal-revolver rg69. Mein neuer Künstlername :)
Fernseher der Zukunft.
In der Art Directors Club Gala mit Martin Arnold (Werbetexter bei Spillmann Felser Leo Burnett). Moderiert von Partick Rohr im Disco Outfit und Alexander Jaggi (Creative Director bei Jung von Matt) kennengelernt. Alles Walliser! Die Mobiliar gewinnt Gold in der neuen Kategorie Evergreen für die Kampagne mit den Schadenskizzen. Die Kampagne stammt von der Werbeagentur Wirz, welche seit Anfang der 2000er mit der selben Leitidee spielt. Ein Geschäftsbericht in Form eines Theaters für ein Stadttheater gewinnt Gold. Noch nie soviele kreative Köpfe auf so engen Raum gesehen. Fantastisch!
Very good Aerial Panoramas from the russians. Thats where i found this intresting image section in the middle of Manhatten. Who the fuck lives in that “small” Building with that huge space arround his house?
Auszug aus meinem Interview mit Jean-Claude Biver. Ehemaliger CEO und heute Chairmen von Hublot.
Charmante Technologie von Google.
Befindet sich aber zur Zeit noch stark in der Entwicklung. Hier also der Werbespot für etwas, das es so noch nicht gibt.
Neues Spielzeug eingetroffen!
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